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:::Kanton Glarus:::
2007-03-04 12:27:14
Ich bin im glarner Hinterland aufgewachsen und konnte da die Bergwelt aus nächster Nähe geniessen und erfahren, die die Schweiz auch ausmacht. Viele TouristInnen kommen von den angrenzenden Ländern oder aus anderen Kontinenten in die Schweiz, um diese Bergwelt kennenzulernen. Sie ist auch eines der grössten touristischen Potenziale der Schweiz. Denn diese Berge suggerieren Beständigkeit, Sicherheit und Stabilität, alles was auch für das Anlegen von Geld wichtig ist! Es ist auch heute noch eine ungewohnte Welt. Und jedesmal, wenn ich ins Glarner Hinterland einfahre, mit dem Zug. (einer der ältesten Zuglinien der Welt), komme ich in die Heimat. Was das Glarner Hinterland ebenfalls ausmachte war die Pionierrolle in der Industrialisierung. Zu dutzenden wurden um 1900 Textilfabriken aus dem Boden gestampft und mit der reichlich vorhandenen Wasserenergie betrieben. Zuerst direkt und später wurde aus dem Wasser elektrische Energie gewonnen, mit d


:::Was das iPhone wirklich kann:::
2007-03-02 16:40:39
Im folgende Video können Sie sehen, was das iPhone von Apple wirklich kann! Sie werden überrascht sein, welche Funktionen uns in der Werbepräsentation vorenthalten wurden!


:::illustrierter Blog:::
2007-03-01 18:16:49
Ich lese oder betrachte zumindest verschiedenste Blogs. Einer, welcher mir sehr gut gefällt ist der deutsche Blog :”Beetlebum.de“. Johannes Kretzschmar aus Jena (Thüringen) illustriert zu verschiedensten Themen in seinem Blog. Und diese Comics haben eine äusserts gute Qualität und macht auch Spass sie anzuschauen. Ich habe Johannes Kretschmar gefragt, ob ich zwei seier Illustrationen hier zeigen darf und er hat mir zurückgeschrieben, dass seine Illustrationen unter einer creative commons lizenz unterliegen. Beim zweiten Bild hat der Illustrator einen Text zum Schweizer Taschenmesser oder “Sackmesser” mit USB-Stick geschrieben, welches er gewonnen hat.  


:::Panopti.com:::
2007-02-26 19:55:56
Johannes Widmer hat im Sommer 2006 eine Bachelor-Abschlussarbeit an der Hochschule Ulm im Fachbereich Digital Media gemacht, welche im Netz kursiert. Sie behandelt das Thema Datenschutz und Überwachung. Sie zeigt welche Möglichkeiten der Überwachung es heute gibt und wo dabei die Gefahren liegen. Im Impressum steht auch, dass die techniken nicht verteufelt werden sollen, denn viele sollen uns das Leben erleichtern und sie können Menschen helfen. Ich finde die technische Realisierung sensationell gelungen und auch die Aufklärung ist soweit objektiv. Hier ist der Link zur Seite : Panopti.com


:::Quatemberkinder-Das Theater:::
2007-02-26 12:06:41
Das Buch Quatemberkinder von Tim Krohn habe ich schon vor langem gelesen. Und weil ich selber aus dem Glarnerland stamme habe ich auch eine dirkte Verbindung zu den Spielplätzen der Quatemberkinder. Das Schöne an dem Buch ist das Lebendigwerdenlassen der Glarnersagen, welche zum Teil auch ziemlich grausam sein können oder mit Phantasiefiguren durchsetzt sind. Im Theater an der Sihl haben wir nun die Quatemberkinder gesehen. Wir wären beinahe nicht in die Vorstellung gekommen, weil wir die vor zwei Wochen vorreservierten Tickets  erst zehn Minuten vor Spielbeginn abgeholt haben. Doch mit etwas Nachdruck und Glück sind wir dann doch in die letzte Vorstellung gekommen. Schon das Bühnenbild und der Geruch nach Stroh hatte etwas heimatliches. Das Bühnenbild hat grob gesagt aus Strohballen bestanen, welche im weiteren Spielverlauf auch sehr gut eingesetzt wurden. Ein Hilight war auch die LED-Anzeigetafel, auf welcher Sequenzen mit Wörtern eingeblend


:::Skizze zum Tag 16:::
2007-02-23 22:26:07



:::Axpo spielt Fussball:::
2007-02-23 22:24:36
Der umstrittene Videoclip, welcher vom Strommulti Axpo gedreht wurde mit dem Nationalcoach der Schweizer Fussballnati, welcher die alternativen Energiequellen lächerlich macht, läuft jetzt in de Kinos und er soll bald ins Fernsehen kommen. Sie können den Clip hier sehen. Gefunden hier. Der Energieminister Leuenberger kritisierte diesen Clip ebenfalls. Es ist nicht wirklich verständlich, wieso dieser Strommulti es nötig hat, sich über nachhaltige Energien lächerlich zu machen. Links zum Thema: Axpo bkanal Kritiker energiedialog
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:::Kritik an Nestlé:::
2007-02-22 20:55:25
Heute in der NZZ online wird Nestl é hochgepriesen, wie der Folgende Absatz darlegt: “Nestlé übertrifft alle Erwartungen - Gewinn auf 9,2 Milliarden gesteigert” Der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern Nestlé hat im vergangenen Jahr neue Rekordwerte bei Gewinn und Umsatz erzielt. Der Reingewinn erhöhte sich im Vorjahresvergleich um 13,8 Prozent auf 9,2 Milliarden Franken, der Umsatz stieg auf 98,5 Milliarden. Damit wurden die Erwartungen der Finanzanalytiker deutlich übertroffen.“ An und für sich sicher eine gute Wirtschaftsnachricht, denn auch der SMI (Swiss market Index) ist heute um 0.5 Prozentpunkte gestiegen, nur wegen dieser Nachricht. Es sind stolze Zahlen, die Brabeck da vorlegt und sein Ziel das erste Unternehmen der Schweiz zu sein, welches die 100 Milliardengrenze pro Jahr übersteigt ist somit auch beinahe erreicht. Tatsächlich aber ist Nestlé keineswegs eine unumstrittene Firma! Es gab schon Aufrufe zum Boykott und von


:::Escape:::
2007-02-22 18:28:00
Einen neuen sehr guten Animationsfilm habe ich bei einall entdeckt. Er stammt ursprünglich von Justin Henton. Es ist immer wieder überraschend, was diese Cracks mit ihren Computern hinkrigen. Einen ähnlichen Animationsfilm hat es schon mit dem Programm Flash gegeben. Hier können Sie den zweiten Streich Animator vs. Animation 2 sehen.  Wirklich sehensewert!
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:::Di luschtige Wiiber:::
2007-02-18 21:14:55
Im Theater (Turbine Theater) in Langnau am Albis habe ich gestern ein sehr angenehmes Lokaltheater gesehen. Der Name des Stückes :”Di luschtige Wiiber”. Das Stück ist von William Shakespear und auf Mundart aufgeführt worden. Langnau kannte ich nur flüchtig, denn früher habe ich einmal den Tierpark dort besucht. In einem Restaurant gleich neben dem Bahnhof haben wir in einem ganz originellen “Provinzrestaurant” gegessen, währschaftlich und gut. In einem alten Fabrikareal befindet sich dann das Theater und in einem Gewölbe ist der Zuschauerraum und die Bühne untergebracht.


:::Die Gesundheitskarte:::
2007-03-06 20:53:42
In der Schweiz wird geplant, eine Gesundheitskarte einzuführen, das heisst jeder schweizer Bürger und jede schweizer Bürgerin soll eine solche Karte sein Eigentum nennen können. Die Karte ist in grösse und Beschaffenheit gleich gross wie eine handelsübliche Kreditkarte und sowohl ein Magnetstreifen, als auch ein Chip sollen darauf Platz finden. Die Befürworter einer solchen “gesunden Karte” sehen eine Vereinfachungen in der Handhabung mit Patientendaten. Auch das Abrechnen von Leistungen gegenüber dem Patienten, als auch der Versicherung soll vereinfacht werden und dabei sollen Kosten eingespart werden (natürlich Jahre nach der einführung der Karte, denn deren Einführung kostet mehrere Millionen Schweizerfranken). Die Fachhochschule beider Basel und Nordwestschweiz hat eine Webseite ins Netz gestellt, die über die über :”Potenzial einer elektronischen Gesundheitskarte in der Schweiz”, informieren


:::Anlage stillgelegt:::
2007-03-08 14:40:17
Ich habe in einem vorgängigen Post schon mitgeteilt, dass mir der Cartoon auf der letzten WOZ gut gefallen hat, gezeichnet von Ruedi Widmer. Ich habe selbigen gefragt, ob ich den besagten Cartoon nicht ebenfalls veröffentlich könne, dies hat er mir bewilligt. Hier können Sie ihn nun sehen, zur Vergrösserung einfach aufs Bild klicken. Ruedi Widmer hat eine eigene Homepage zu dieser gelangen sie hier und hier. Ich hoffe, dass Sie alle noch zum Thema Einheitskasse abstimmen werden und freuen würde ich mich über ein “Ja”!


:::Auf nach Kasachstan:::
2007-03-13 21:17:54
Es ist wieder soweit. Am Donnerstag geh ich wieder einmal nach Kasachstan, diesmal für etwas längere Zeit, eineinhalb Monate. Auch Usbekistan werde ich dieses Mal erkunden. Natürlich werde ich von dort aus auch an der Gedankenbörse arbeiten und die Schweiz aus einem anderen Winkel betrachten. Ich hoffe, dass Sie sich auch weiterhin auf meinem Blog aufhalten. Im Voraus bedanke ich mich für die vielen geleisteten Kommentare, Anregungen und Kritiken und freue mich auf viele neue solche. Natürlich sind auch Fragen zu Kasachstan und der Region erwünscht und ich werde diese sogut wie möglich beantworten.


:::Neue Form der Integration:::
2007-03-13 20:49:16
Die neuste Form der Integration von Asylsuchenden in der Schweiz heisst : “Mache Stimmung gegen ein geplantes Heim in Graubünden”. So hat die Gemeinde Valzeina in Graubünden hier eine ganze Sparte auf ihrer Webpräsenz dem Kampf gegen ein Asylheim in ihrer Nähe gewidmet. Erstellt wurde das Video und die Seite von der Arbeitsgruppe : “Öffentlichkeitsarbeit Valzeina” Ich bin auf das dort präsentierte Video [via Lupe] gestossen. Es wurde auf youtube schon über 2000 Mal angesehen. Ich schliesse mich auch den Worten vom Lupe-Betreiber an: gschämig, liebe Valzeina Bürgerinnen und Bürger.


:::Neues in Almaty:::
2007-03-17 08:45:15
Nun, ich bin seit wenigen Stunden zurueck in meiner Lieblingsmetropole. Noch ein wenig leide ich unter der Zeitverschiebung, doch das gibt sich bald wieder. Bei Ankunft war das Wetter wunderschoen, die Temperatur so gegen 20Grad. Die erste grosse Aenderung, welche ich zu spueren bekommen hab sind die neu eingefuehrten Banknoten der Nationalbank. Die sind wirklcih gut gelungen , nur ein wenig ueberladen wirken sie. Ich hatte schon Angst, dass ich meine alten Noten, die ich noch zu Hause hatte nicht mehr loswerden wuerde, doch diese Angst war unbegruendet. Mein erstes grosses Mal mit Lammfleisch und Bier habe ich auch geniessen koennen. Von der Managerin des Hotels, in dem ich wohne und mit der ich schon bekannt bin wurde mir auch ein Cognak spendiert. Nun muss ich ins Kleideraenderungs-Atelier, wo ich vor eineinhalb Stunden meine neugekauften Hosen abgegebn habe, damit sie mir die Hosenbeine kuerzen und umlegen. Die Hosen und neue Schuhe hab ich schon gestern am groessten Markt der S


:::новый и старый:::
2007-03-20 11:01:56
Die ersten Eindruecke, die ich auf Mikrochip, (ehemals Film) gebannt habe bestehen aus der Kueche des Hotels Transit, welche nicht unseren ultrahygienischen Anspruechen genuegen durfte, in der aber sensationelle Gerichte mit Lammfleisch gekocht, gebraten und sonstwie zubereitet werden. Get the Flash Player to see this player. Die historischen Aufnahmen aus Almaty habe ich hier gefunden. Auf dem Foto mit den Eiern ist ein Eier-Laden zu sehen. Hier gibt es noch keine Supermaerkte,  jedes Produkt hat seinen eigenen kleinen Laden an der Strasse. (Spass) Zum Foto mot der “Heiligen Auferstehungskathedrale von Turkestan” , dazu ein kurzer historischer Abschnitt aus wikipedia:”Die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt ist sicher die Heilige Auferstehungskathedrale, der 1907 erbaute Sitz des Bischofs von Turkestan. Die Kathedrale ist im „russischen“ Stil erbaut worden, deren Formen, Ornamente und die helle Farbenfröhlichkeit an die Terem erinnert, die alten rus


:::Концерть:::
2007-03-20 10:40:43
Das erwaehnte Konzert hat mir gefallen, es waren etwa zehn verschiedene MusikerInnen, die mit Gitarre und Gesang auf russisch vorgetragen haben. Die meisten Lieder, wie ich durch meine Begleitung erfahren habe handelten von der Liebe und der Seele. Das Publikum war etwas aelteren Semesters, aber auch das war interessant, zu beobachten. Der Grossteil der ZuschauerInnen war der russischen Volksabstammung zuzuordnen. Das Konzert dauerte etwa zwei Stunden, nachher war ich etwas geschafft, von den mir ungewohnten Gitarrenklaengen und der Anstrengung ein paar worte verstehen zu wollen. Hier noch ein Foto, mit etwas marginaler Qualitaet, da ich es mit meinem Mobiltelefon aufgenommen habe.


:::Der Fluss Ili:::
2007-03-23 08:22:29
Mit der Deutsch-Kasachischen Universitaet auf Reisen  Gestern wurde ich durch Maria eingeladen mit den LehrerInnen und StudentInnen der Deutsch-Kasachischen Universitaet einen Ausflug zum Lli-Fluss zu machen. An die Puschkina-Chambula-Strasse, wo sich eben die Deutsch-Kasachische Universitaet befindet, bin ich am Morgen um 8.30 (schrecklich frueh) gefahren. Dort wartete schon Maria und ein paar mit Rucksaecken bepackte 18-19 jaehrige StudentInnen. Bald darauf kam der Bus samt kasachischem Chauffeur angerollt, welcher den mittlerweilen 30 Wartenden nie gerecht werden konnte. Zur not wurden aus den Schulzimmern noch ein paar Stuehle in den Bus getragen , damit noch ein paar mehr sitzen konnten. Es folgte eine etwas mehr als zweistuendige Fahrt, erst auf der Schnellstrasse, dann auf einer Holperpiste durch die Steppe Richtung Lli-Fluss, welcher aus China nach Kasachstan und dann in den Balchasch-See fliesst. Angekommen am Fluss, bei schoenem Wetter und etwa 20 Grad machten wir gem


:::Skizze zum Tag 17:::
2007-03-23 07:41:32



:::Samarqand:::
2007-03-26 16:44:16
Die ersten Fotos aus Samarqand. Get the Flash Player to see this player.


:::Usbekistan:::
2007-03-31 08:25:29
Usbekistan, Die Ankuft mit der TU 154b war gaz unspektakulaer. Die Eingangkotrollenach Usbekistan zeigte schon erste Unterschiede zu Kasachstan. Hie gibt es keine high-tech Kameraueberwachung und keine massive Milizpraesenz im Flughafen.Am Ausgang dann wie immer in der Gegend das abpassen der ankommenden durch die Taxifahrer. Nach etwas Geduld und durch zufaellige Auswahl bin ich dann mit zwei 60jaehrigen Usbeken nach Taschkent City gefahren. Weil ich gedacht habe dass Usbekistan aehnlich sein muss wie Kasachstan und ja auch nur ein paar Kilometer dazwischenliegen waere ich nie auf die Idee gekommen, dass Welten zwischen den Laendern liegen koennten. weil in Kasachstan vor Abflug Naurus (kasachisches Neujahrsfest) war kam ich nicht mehr dazu Geld zu beziehen. Somit bin ich in Taschkent mit 100 Dollar angekommen.Ich fragte den Taxifahrer,ob ich irgendwo an einem Bankomaten Geld beziehen koenne. Es zeigte sich also schon hier, dass der Unterschied zu KZ immens ist, dort steht an jedem


:::Samarqand - Fotos - 2:::
2007-04-04 12:38:03
Die zwite Serie mit Fotos von Samarqand. Get the Flash Player to see this player.


:::Samarqand - Fotos - 1:::
2007-04-04 12:30:27
Jetzt bin ich wieder in Almaty angekommen, somit kann ich wieder Texte schreiben, ohne stundenlange den Bites zuzuschauen, wie sie durch die Leitung kriechen. Ich schreib mal noch die Fortsetzung des Usbekistan-”Urlaubes”: Wieder zurueck in Samarqand hab ich den Rest des Tages, nach der Taxifahrt mit doesen im Bett verbracht, dies auch um das Bier des letzten Abends zu verdauen. Das habe ich im letzten Bericht noch nicht erwaehnt, M. hat im Internetkaffe in Buchara per Zufall einen Kollegen getroffen, welcher in Taschkent Lehrer fuer Deutsch ist. (A, 33 Jaehrig und per Zufall an selbigem Tag Gesburtstag). Mit dem Zusammen haben wir noch Pizza auf usbekisch gegessen und Bier getrunken. Am Tag darauf habe ich nochmal einen halben Tag Stadtfuehrung durch die Geschichte Samarqands bekommen, durch G, welche mir schon den ersten Teil gezeigt hatte. Ein Observatorium und zwei weitere Moscheen im Zusammenhang mit Amir Timur, dem usbekischen Nationalhelden, welcher vier Frauen hat


:::Samarqand_3:::
2007-04-07 08:30:35
Die letzte Fotoserie Samarqands mit den Moscheen Gur Emirs und seinen Soehnen, wie auch Frauen. Auf dem ersten Foto ist das Observatorium zu sehen, in dem ein Usbeke, den Namen habe ich vergessen nach den Sternen geguckt hat. Dies nicht gerade im Einverstaendnis mit den Muslimen. Auf dem zweiten Bild idt das primaere Fortbewegungsvehikel Samarqands zy erkennen, die Minibuse genannt “Marschrutka”. Auf dem dritten Bild ist eine alte Fotografie aus einem Museum, welches historisch zeigt, als sich die Frauen Usbekistan von ihren Verschleierungen befreiten. Am Schluss noch Kuchen und dieser gruene Kautabak, welcher so haesslich riecht. Get the Flash Player to see this player.


:::Buchara - Buxoro:::
2007-04-07 08:08:39
Die Fotos aus Buchara oder in usbekische Schreibweise “Buxoro” (Denn die Usbeken schreiben in Lateinischer Schrift), bestehen im Ersten aus der Altstadt. Die Stadt ist historisch gesehen 2700 bzw. 2500 Jahre alt. Und so findet man im Zentrum oft Gebaude, die einen an biblische Zeiten erinnern koennen. Mich haben die Tueren immer fasziniert, mit ihren unglaublich detailreichen Schnizereien. Auf der ersten Fotoreihe haben wir bei einer Eisentuer eines besonders alten Hauses angeklopft und wurden eingeladen einzutreten. Da konnte ich die Lebensweise sehen, wie sie autentischer nicht sein kann. Das Brot im Lehmofen gebacken und Familie mit Kindern und Tieren auf dem Hof. Etwas vom frisch gebackenen Brot konnte ich probieren und es schmeckte koestlich. Get the Flash Player to see this player. Auf der zweiten Serie ist dann die sich im Bau befindende kath. Kirche zu sehen, von der ich schon in einem frueheren Post geschrieben habe. Get the Flash Player to see this player


:::Keramik-Werkstatt:::
2007-04-07 07:42:50
Auf dem Weg von Samarqand nach Buchara mit dem Taxi habe wir an der Strasse noch eine Kermaik-Werkstatt besichtigt, wo eine Familie in alter Tradition schoenes Keramik herstellt. Zudem gab es ein kleines Museum mit Keramikarten aus ganz Usbekistan. Die Manufakturen sind immer in Hand kleiner Traditionsfamilien und das meist schon ueber viele Generationen. Interessant war es auch die verschiedenen Arbeitsprozesse erklaert zu bekommen. Voller Stolz zeigte der Besitzer der Werkstatt die Fotos der hohen Gaeste, welche schon bei ihm gewesen sind. Dazu zaehlte auch Hillary Clinton und der aktuelle Praesident Usbekistans, Karimov. Get the Flash Player to see this player.


:::кваптира-гори:::
2007-04-12 08:48:10
Meine Wohnung an der Pusckina Strasse, Ecke Mametova Strasse habe ich am gleichen Tag bekommen, als ich von Taschkent zurueckgeflogen bin. Im Hotal hat meine Kollegin, die Managerin ihrem Angestellen gesagt, er solle mit mir die Wohnung besichtigen gehen. Wir gingen also Richtung Pusckina und das ist sehr zentral, zumal die Wohnung dann gleich gegenueber der zentralen Moschee gelegen ist. Zum ersten Mal habe ich eine Wohnung in Almaty vertraglich bekommen, einen normalen Moetvertrag ausgefuellt und auf der Abnahme sogar den Zaehlerstand des Wassers eingetragen. Bekommen habe ich die Wohnung dann auf den Pass des Angestellten der Kollegin. Auslaender koennen auf den Auslaensischen Pass keine Wohnung mieten. Am Morgen darauf bin ich dann eingezogen und habe die herrliche Aussicht auf die Moschee und die dahinterliegenden berge genossen. Es ist auch, wie auf den folgenden Fotos zu erkennen ist alles Noetige vorhanden.  Das heisst TV und Badewanne. Am Morgen und Abend habe ich immer noc


:::Taschkent:::
2007-04-12 08:24:59
Ich habe gesehen, dass ich noch die Fotoauswahl von Taschkent, der Hauptstadt Usbekistans vergessen habe. Das hole ich jetzt nach, und somit schliesse ich dann die Berichterstattung fuers Erste einmal ab, was Usbekistan anbelangt. Natuerlich hoffe ich, dass ich das Land wieder einmal besuchen kann,  einfach bei schoenem Wetter. Die Menschen, die ich in Usbekistan kennengelernt habe waren fuer mich in jeder Hinsicht eine grosse Bereicherung. Auch die Kulturellen verschiedenheiten, die in dem Lanf vorhanden sind, mit den verschiedensten Natiopnen und Glaubensrichtung auf engstem Gebiet, das ist faszinierend. Auch hoffe ich dass die “Trinkgeldproblematik” so schnell wie moeglich poitiv geloest werden kann, denn am Ende leidet die Gemeine Bevoelkerung am meisten darunter! Auf den Fotos sieht man zuerst das Nachtleben in Taschkent, eine Aufnahme aus einem Club. Dann der Betonkoloss ‘Hotel Usbekistan” und folgende Fotos zeigen eine ungeheuerliche Nestlepraesenz in


:::Per Gesetz alle Casinos geschlossen:::
2007-04-15 08:52:01
Per 3. April hat die Regierung in Almaty und gesamt Kasachstan alle Kasinos geschlossen. Begruendet wurde diese Massnahme vor allem mit der staendig wachsenden Kriminalitaet in den Kasinos und der schlechten Kontrolle.  Muss ich sagen, hab mich ueber diese Massnahme gefreut. Ich selber war leider noch nie in einem Kasino. Werde ein ganz wenig die unzehlichen Leuchtreklamen in der Stadt vermissen. Natuerlich sind die kasachen schlau genug, sich eine Loesung auszudenken, die im Sinne aller steht. In Shchuchinsk im Norden Kasachstan und in Kapshagay entstehen zwei Kasinostaedte a la LasVegas. Vor allem Kapshagay liegt auch touristisch ideal, denn im Sommer gehen alle Leute aus Almaty dort an den grossen Straenden des Stausees baden. KAZAKHSTAN IMPOSES NEW RULES ON CASINOS The Kazakh authorities implemented on April 3 the terms of a recent law restricting the location and operations of casinos in the country, Interfax reported. All 26 casinos and some 350 slot-machine arcades were


:::художнил и философия:::
2007-04-19 08:18:48
Der Titel meint soviel wie ‘Kuenstler und Philosophie’. Aus dem Grund, weil ich in den letzten Tagen den Zugang zu einer sehr aktiven, attraktiven und zeitgemaessen Kunstszene erhalten habe. In der letzten Woche habe ich mich etwas umgehoert, in den Kunsthausern, vor allem auch im Kasataevmuseum. Dort wurde ich auf das Soros centre for contemporary art aufmerksam gemacht. Die Chefin des Betriebs V. Ibraeva hat mich eingeladen, die dort vorhandenen Dossiers ueber Kuenstler durchzusehen. Das waren etwa vierzig Ordner, teilweise nur mit einem einzigen Blatt, teilweise auch ausfuehrlichste Dokumentationen mit Fotos und beiliegenden CD’s. Einige haben mich sehr interessiert und ich beschraenkte mich bei der Auswahl auf Leute, die in Almaty leben. Diejenigen, die ich mir notiert hatte konnte ich der Sekretaein zeigen, welche mir gleich eine aktualisierte Liste mit den Tel. Nummern ausdruckte. Einen Kuenstler, welchen ich schon durch die Mitarbeiterin des Kastaevmuseums ke


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