Owner: Protect Israel URL:http://protect-israel.blogspot.com/ Join Date: Wed, 18 Jul 2007 07:42:29 -0500 Rating:0 Site Description: Blog about Israel and the middle east conflict. German-language blog. Site statistics:Click here
Schurkenstaat Iran rüstet Syrien auf 2007-07-23 00:36:00 Iran möchte Syrien gegen Israel aufrüsten Der Bericht der in London erscheinenden Zeitung A-Schark al-Awsat, wonach der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad Syriens Präsident Bashar Assad eine Verinbarung vorgeschlagen, die mit dem Verzicht auf Friedensverhandlungen mit Israel verknüpft ist.Iran soll dabei Syrien bei der Entwicklung eines Atomforschungsprogrammes beraten und die Ausrüstung Syriens bei biologischen Waffen verbessern.Hauptbestandteil des Vertrages sind jedoch 400 Panzer russischer Erzeugung und 18 Kampfjets sowie acht Helikopter. Offiziere der Luftwaffe und der Marine Syriens werden im Iran trainieren, eine gemeinsame Produktion für Mittelstreckenraketen aufgebaut werden.Im Büro des Ministerpräsidenten Israels Olmert hiess es, die Informationen werden geprüft, Zweifel an der Glaubwürdigkeit wurden geäussert. Der Experte des israelischen TV-Senders Channel 2 Meir Yaari äusserte Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Autors von A-Schark al-Awsat, billi
600 Raketen auf Israel 2007-07-23 00:31:00 Ein hochrangiger Vertreter des Iran, der sich zurzeit in Damaskus aufhält, um den baldigen Besuch des iranischen Staatspräsidenten Ahmadinejad in Damaskus vorzubereiten, hat gegenüber der in Katar erscheinenden Zeitung „Al-Watan“ Warnungen an Israel
ausgesprochen... „Wir besitzen eine nicht unbedeutende Menge an Langstreckenraketen. Wenn Israel sich an einem amerikanischen Angriff auf den Iran beteiligt oder einen solchen unterstützt, wird es einen massiven Raketenbeschuss auf 600 Ziele im Herzen Israels auf sich ziehen, deren Lokalisierung auf Einsatzkarten in den Stäben der iranischen Armee verzeichnet ist“, so die Quelle. Der Iraner wies außerdem darauf hin, dass der Iran auch dann Raketen auf Israel abfeuern würde, wenn es zu einem israelischen Angriff auf Syrien kommen sollte. Sein Land erwarte allerdings - anders als behauptet würde - keine baldige Eskalation zwischen Israel und Syrien. Parallel zu den Warnungen an Israel verschärft der Iran auch seinen Ton gegen
Vertrauen missbrauchen 2007-07-27 04:05:00 Im Mai wurde der Palästinenser Maseb Bashir in Israel verhaftet. Der 25-Jährige aus dem Gazastreifen gab bei der Vernehmung zu, seit einigen Monaten Informationen für ein Attentat auf Israels Ministerpräsidenten Ehud Olmert gesammelt zu haben. Weil er für die Menschenrechtsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ arbeitete, durfte er mit einer Sondergenehmigung ständig nach Israel einreisen. Im September 2006 hatte Bashir beschlossen, den israelischen Regierungschef zu töten, und setzte sich dafür mit der palästinensischen Terrororganisation PFLP (Populäre Front zur Befreiung Palästinas) in Verbindung. Aufgrund der hohen Sicherheitsvorkehrungen um Olmert suchte sich der Palästinenser dann ein leichteres Ziel aus. Er plante Anfang 2007, einen israelischen Archäologen in Jerusalem zu ermorden.Quelle: israelheute.comEigentlich schon traurig. Von einem Mann, der für eine humanitäre Einrichtung wie "Ärzte ohne Grenzen" arbeitet und das Leid täglich aus erster Hand e
Kissenschlacht gefällig??? 2007-07-26 15:29:00 Tel Aviv Pillow Fight Club 2006 - Click here for more home videosEinfach nur geil!!! Da möchte man gleich mitmachen. ;-)
Waffennachschub für die Fatah 2007-07-26 07:39:00 Die israelische Regierung hat laut einem Zeitungsbericht eine Lieferung von 1000 Sturmgewehren aus Jordanien an die Palästinensische Autonomiebehörde von Präsident Mahmud Abbas gestattet. Bei der Lieferung, die Anfang Juli erfolgte, handelte es sich um die größte Waffenmenge für die palästinensischen Sicherheitskräfte, deren Lieferung ins Westjordanland Israel jemals erlaubt habe, heißt es in Tageszeitung „Haaretz“. Geliefert wurden Sturmgewehre des amerikanischen Typs M 16.Seit den Machtkämpfen zwischen der Hamas und der Fatah
, hat sich die israelische Regierung vermehrt auf die Seite von Fatah-Präsidenten Mahmud Abbas gestellt. Israel versucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass die Fatah-Milizen aus dem Westjordanland vertrieben werden könnten. Da Abbas als überaus gemässigt angesehen wird, ist die Position Israels verständlich. Wollen wir nur nicht hoffen, dass die gelieferten Waffen eines Tages gegen Israel eingesetzt werden könnten.
Taliban rufen zu weiteren Entführungen auf 2007-07-26 06:46:00 Der neue Militärchef der radikal-islamischen Taliban
hat zur Entführung von Ausländern aller Nationen in Afghanistan aufgerufen. „Natürlich sind Geiselnahmen eine sehr erfolgreiche Politik“, sagte Mansur Dadullah Channel 4 nach einer Übersetzung des britischen Senders. „Ich befehle all meinen Mudschaheddin, Ausländer jeglicher Nationalität zu entführen, wo immer sie sie finden mögen.“ Ziel sei die Freipressung gefangener Taliban-Kämpfer aus afghanischer Haft. Das Interview wurde laut Channel 4 in diesem Monat an einem unbekannten Ort aufgezeichnet.Quelle: welt.deNa wenn man das so liest, wird einem schon fast angst und bange. Da bleibt nur ein Wunsch zu äussern: Protect our troops
Palästinenserstaat??? 2007-07-26 03:15:00 Israels Ministerpräsident Ehud Olmert hat dem palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas Verhandlungen über ein Grundlagenabkommen zur Schaffung eines palästinensischen Staates angeboten. Das berichtete die israelische Zeitung "Haaretz" am Mittwoch. Dieser Staat würde den Großteil des 1967 von Israel eroberten Westjordanlandes sowie den Gaza-Streifen umfassen. Grundsätzlich will Israel aber aus Sicherheitsgründen an strategisch wichtigen Teilen des Westjordanlandes festhalten. Auch auf arabischer Seite arbeitet man derzeit an einer Friedensinitiative. Dazu haben die Außenminister Ägyptens und Jordaniens, Ahmed Aboul Gheit und Abdel Ilah al-Khatib, als Beauftragte der Arabischen Liga am Mittwoch Israel besucht. "Wir strecken im Namen der gesamten Region eine Hand des Friedens aus und hoffen, einen Impuls für fruchtbare und produktive Verhandlungen geben zu können", sagte der jordanische Außenminister auf einer Pressekonferenz mit dem israelischen Staatspräsidenten Shimo
Schwierige Gespräche zwischen USA + Iran 2007-07-25 15:01:00 Die am Dienstag stattgefundenen Gespräche zwischen
den USA und Iran, die das Thema Irak als Hauptbestandteil hatten, seien gemäss Aussage von US-Botschafter Ryan Crocker sehr schwierig verlaufen. Die USA äusserten konkret ihre Verärgerung über die Waffenlieferungen, die der Iran an den Irak tätigt. Daraufhin kam es zu einem hitzigen Wortwechsel.Crocker sagte in der Pressekonferenz, der Iran habe seine mündlichen Erklärungen über den Wunsch nach einem Ende der Gewalt im Irak nicht durch eine Einstellung der Waffenlieferungen an die schiitischen Milizen untermauert. Das Fehlen jeglicher Handlungen in dieser Richtung habe die Diskussion mit dem Iran schwierig gemacht. Der US-Botschafter wies bei dem Treffen nach eigenen Angaben auch iranische Versuche zurück, die Beratungen über das Thema Irak hinaus auszuweiten. Er sei diesem Versuch mit dem Hinweis auf die iranische Unterstützung der radikal-islamischen Hamas in den Palästinensergebieten begegnet - eine Anmerkung, die Komi
Antisemitismus in Ungarn auf dem Vormarsch 2007-07-30 06:51:00 Der Antisemitismus in Ungarn nimmt beängstigende Ausmaße an. Zu diesem Ergebnis kam eine kürzlich veröffentlichte Studie der Anti-Defamation League (ADL). Die US-amerikanische jüdische Organisation hatte für ihre Erhebung 500 Personen aus sechs Ländern befragt: Ungarn, Österreich, Schweiz, Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien.Bei drei von vier Fragen zeigten die Ungarn die höchste Neigung zu antisemitischen Attitüden. Beispielsweise denken 60% der Befragten, dass es ,,wahrscheinlich wahr“ ist, dass Juden ,,zu viel Macht auf der Welt haben“. 61% sagten, dass ,,Juden zu viel Macht auf dem internationalen Finanzmarkt haben“. Und 85% denken, dass ,,Juden zu viel darüber sprechen, was ihnen im Holocaust widerfahren ist“. Außerdem zeigte die Studie, dass 50% der Ungarn mindestens drei von vier Stereotypen über Juden glauben. In den anderen fünf untersuchten Ländern waren es durchschnittlich 28%.zum vollständigen Artikel
Atom-Fanatiker Ahmadinedschad gratuliert der Hisbollah 2007-07-30 06:34:00 Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat der Hisbollah-Miliz zum "erfolgreichen" Krieg gegen Israel vor einem Jahr gratuliert. "Der wunderbare Sieg des libanesischen Volkes gegen die zionistischen Besatzer ist ein Ergebnis von Glaube, Einheit und Widerstand", heißt es laut der iranischen Nachrichtenagentur IRNA auf einer Grußkarte.Quelle: israelnetz.deVergessen sind die 1191 getöteten Personen auf libanesischer und 122 Personen auf israelischer Seite. Dazu noch die tausenden von Verletzten. Wie tief muss man fallen, wenn man irgend einer von beiden Parteien zu diesem Verdienst loben kann? Wieder einmal zeigt sich der Präsident des Schurkenstaates Iran von seiner besten Seite.
Israel tötet zwei Mitglieder der Al-Aksa-Brigaden 2007-07-30 06:27:00 Am Wochenende hat die israelische Armee zwei Mitglieder der Al-Aksa-Brigaden getötet. Bei einem zweiten Angriff auf ein fahrendes Fahrzeug im Gaza-Streifen, wurde gemäss Aussage der israelischen Armee zwei Mitglieder des Islamischen Dschihad und ein Kommandeur der Al-Aksa-Brigaden verletzt. Zwei Terroristen entkamen. Ausserdem wurden gemäss Zeugenaussagen zwei Zivilisten beim Angriff verletzt. Read more:Israel
Support Robert Redeker 2007-07-30 05:52:00 Der französische Philosoph Robert
Redeker hat im September 2006 für die Zeitung "Figaro" einen Artikel verfasst, in dem er kein Blatt vor den Mund nahm und den Islam kritisierte. Seit dieser Zeit hagelt es von islamisten Todesurteile. Er befand sich seit diesem Zeitpunkt im eingenen Land auf der Flucht, weil Islamisten auf Webseiten einen Aufruf gestartet haben, dass ein jeder Muslim zu Robert Redekers Haus fahren soll und Ihm den Kopf von den Schultern schlagen solle. Sogar eine Wegbeschreibung zum Haus der Redekers wurde veröffentlicht. Seit diesem Zeitpunkt befand sich die Familie Redeker auf der Flucht. Jeden Tag an einem anderen Ort. Jeden Tag von Polizisten umgeben. Einen Bericht könnt ihr auf der Seite spiegel.de nachlesen. Seit doch so nett und schreibt Robert Redeker und lässt Ihn wissen, dass wir Europäer auf seiner Seite stehen und er nicht alleine dasteht.Ihr könnt ihm hier schreiben: http://www.robertredeker.net/contacts.htmZeigt diesen radikalen Islamisten, dass wi Read more:Support
Schweiz feiert Geburtstag 2007-07-31 12:23:00 01.08.2007 - Schweizer Nationalfeiertagzum 716. Geburtstag alles Gute liebe Schweiz. Bleib so schön wie Du bist.
Obsession - Radical Islam's war against west 2007-07-31 11:26:00 Obsession - RadicalIslam
war against
westEin Film, von dem die wenigsten gehört haben.Wer mal sehen möchte, was über islamische TV-Bildschirme flimmert, sollte sich den Film unbedingt anschauen.hier gehts zurgekürzten Fassung Read more:Obsession
JUDEN RAUS 2007-07-31 08:37:00 Dieses Bild trifft es irgendwie haargenau!!!
Ein Moslem darf den Glauben wechseln!!! 2007-07-31 06:05:00 Der ägyptische Großmufti Ali Gomaa, hat einen Aufruhr in arabischen Medien ausgelöst. Es geht um einen Kern des Streits mit dem Islam: um die Religionsfreiheit. Für die lesenswerte Serie "Muslims speak out" von Newsweek und Washington Post verfasste er einen Text über die Bedeutung des Dschihad. Darin gibt es eine längere Passage über die Freiheit, in der es am Ende um Apostasie im Islam geht. Der Mufti vertritt die Auffassung, dass der Abfall vom Glauben im Islam zwar eine Sünde sei, für die es aber im Prinzip “keine weltliche Strafe” geben dürfe. Es sei vielmehr eine Sache zwischen dem Menschen und Gott, über die am Tag des Jüngsten Gerichts entschieden werde. Nur wenn der Abfall vom Glauben zugleich mit einer Subversion der öffentlichen Ordnung verbunden sei, betreffe er die weltliche Gerichtsbarkeit.Quelle: blog.zeit.deJaja, Du mich auch Ali Gomaa. Dann nimmt es mich schon wunder, was euch die Personen angetan haben, die Ihr verfolgt, gesteinigt oder gehängt habt
Abbas lehnt Gespräche mit Hamas ab 2007-07-31 05:36:00 Palästinenserpräsident Mahmud Abbas
hat einen direkten Dialog mit der rivalisierenden, radikalislamischen Hamas
während seines Moskauaufenthaltes erneut abgelehnt. Bestrebungen der russischen Führung, einen Kontakt zwischen den zerstrittenen Palästinensergruppen herzustellen, erteilte Abbas in einem Interview der "Nesawissimaja Gaseta" eine Absage. "Viele versuchen, einen Kontakt zwischen uns herzustellen, aber es gelingt ihnen nicht", sagte Abbas. Der Palästinenserpräsident will heute mit Russlands Präsident Wladimir Putin zusammenkommen, dessen Regierung weiterhin offizielle Kontakte zur Hamas unterhält.Quelle: rheinpalz.deMeiner Meinung nach handelt Abbas richtig. Nur weil Moskau meint, mit der Hamas in Verhandlungen zu treten, muss die Fatah dem nicht nachsetzen.
Arabische Liga entscheidet über Beziehungen zu Bulgarien 2007-07-31 02:21:00 Die 22 Mitgliedsstaaten hätten unter anderem darüber entscheiden sollen, ob sie die diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen mit Bulgarien abbrechen. Das hatte Libyen vorgeschlagen, nachdem die überstellten unschuldigen sieben bulgarischen Mediziner nach ihrer Heimkehr begnadigt worden sind, erläutert der Nachrichtenportal news.bg.Zur Diskussion des libyschen Vorschlags ist es erst gar nicht gekommen. Libyen hatte den Antrag auf politischen Boykott Bulgariens gestellt, weil es in der Begnadigung der Mediziner einen Verstoß gegen das bilaterale Auslieferungsabkommen von Gefangenen sieht. Demnach hätten die Verurteilten in Bulgarien ihre lebenslangen Strafen absitzen müssen.Der bulgarische Generalstaatsanwalt Boris Veltschev versicherte hingen, dass der Gefangenentransfer der Verurteilten in ihre Heimat es vorsehe, die Urteile nach bulgarischem Recht durchzuführen. Dem bulgarischen Strafgesetz zu Folge ist der Präsident dazu berechtigt, Gefangene zu begnadigen.Unterdessen
"Washington fällt nichts Besseres ein" 2007-07-31 01:47:00 Damit niemand behaupten kann, ich poste nur immer Artikel, die Israel oder US freundlich sind. Hier der Beweis:Interview aus der westfälischen Rundschau (WR):Der Nahost-Experte Volker Perthes sieht in den angekündigten Waffenlieferungen der USA in die Unruhe-Region einen Rückfall in traditionelle Realpolitik. Die WR befragte den Direktor der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik.WR: Herr Perthes, warum läuten die USA im Nahen Osten eine neue Runde im Rüstungswettlauf ein?Perthes: Nach dem desaströsen Irak-Krieg kehren die USA in der Region zu ihrer traditionellen Realpolitik zurück, wie sie schon die Präsidenten Nixon, Carter, Reagan, Bush sen. und Clinton praktiziert haben. Leitlinie: Wir rüsten unsere Freunde auf und dämmen unsere Gegner und Feinde ein.Aber die USA haben doch schon mehrfach mit Waffenlieferungen in den Nahen Osten üble Erfahrungen gemacht. Im irakisch-iranischen Krieg in den achtziger Jahren rüsteten sie Saddam Hussein auf, der das Regime im Iran bes Read more:Washington
Russland unterstützt Palästinenserpräsident Abbas 2007-07-31 01:32:00 Auch für Russland ist Palästinenserpräsident Machmud Abbas
der rechtmäßige Vertreter seines Volkes. Das sicherte Außenminister Sergej Lawrow ihm in Moskau zu. Abbas wirbt auch dort um Unterstützung für seine gemäßigte Fatah-Partei im Westjordanland, nachdem er das zweite Palästinensergebiet, den Gaza-Streifen, verloren hat: an die radikale Hamas-Bewegung. Ein Staatsstreich sei das gewesen, sagt Abbas; ein rechtswidriger Aufstand - nicht nur einfach ein Problem im Verhältnis zwischen Hamas und Fatah. Eine Folge davon: Einige tausend Flüchtlinge am Grenzübergang Rafah nach Ägypten. Vorerst gut sechshundert von ihnen dürfen nun zurückkehren. Alllerdings hält Ägypten den Übergang geschlossen: Die Busse bringen sie nun durch Israel nach Erez, am anderen Ende des Gazastreifens.Für die Palästinenser im Westjordanland bereitet Israel inzwischen Erleichterungen vor, ebenfalls als Unterstützung für Abbas. Dabei geht es vor allem um den Abbau von Kontrollstellen, die die B
Israelis entwickeln Videogame 2007-07-31 01:22:00 Schon die Herkunft des Point & Click Adventures Adam Syndrome überrascht, denn Neuigkeiten von Spielen aus Israel, bekommt man eher selten zu sehen. Diese Tatsache möchten die jungen Entwickler von Dark Motif aus Tel Aviv nun mit ihrem Erstlingswerk ändern. Adam Syndrome soll frischen Wind in das Adventure-Genre bringen. So lässt man den genre-typischen Humor mal komplett außen vor und sorgt stattdessen für eine eher düstere, getrübte Stimmung. Der Spieler schlüpft dabei in die Rolle von Professor Adam Reed, der eine Reihe unerklärlicher Ereignisse untersuchen möchte, zu denen auch der Tod seiner Frau gehört, und gerät in Folge dessen mitten in eine große Verschwörung.Dieses Adventure, der etwas anderen Art, ist für das 3. Quartal 2008 angekündigt.Quelle: winsoftware.de Read more:Israelis
Die Geschichte einer libanesischen Christin 2007-07-31 01:17:00 Brigitte Gabriel lebte jahrelang mit ihrer Familie in einem acht mal zehn Meter grossen Bunker unterhalb des zerstörten Hauses. Es war während des Bürgerkriegs im Libanon. Als die Israelis 1982 einmarschierten, erlebte sie dies als Befreiung. In einem Interview schildert die Journalistin ihre Erlebnisse.Sehr interessante Geschichte einer tapferen Frau.