Der Spiegel berichtete gestern über die Ergebnisse der Klimaberechnung bis zum Jahr 2100. Remo heißt das Klimamodell, das in Hamburg von Meteorologen des Max-Planck-Instituts errechnet wurde. Damit ist Deutschland auf Platz eins der genaueren Berechnung des Wetters der Zukunft.
Allerdings, so die Wissenschaftler, seien es keine exakten Vorhersagen. Schon ein Jahr ließe sich nicht
Seit 1997, der Geburtsstunde des Kyoto-Protokolls, hat sich vor allem eines verändert: Die Länder können nicht mehr um wissenschaftliche Grundlagen streiten. Schließlich haben sie die Endfassung des IPCC-Berichts gemeinsam beschlossen. Unsere zentrale Maßnahmen zum Gegensteuern sind Energiesparen, mehr Effizienz, ein Umstieg auf kohlendioxidfreie Kraftwerke und Antriebssto
Jeder kennt sie - Die Horrormeldungen zum Klimawandel sind überall in den Nachrichten gewesen. Die Menschheit zerstört das Klima, die Menschheit macht den Planeten kaputt, soundsoviel Hektar grüne Lunge sterben jeden Tag, ein Bruchteil davon kann durch unseren Einsatz als Biertrinker gerettet werden…
Stimmt, der Mensch verändert das Klima nachhaltig. Und wahrscheinlich we
Wer Ivan Reitmans Film “Thank you for smoking” bislang für eine brillante, arg überzeichnende Satire hielt, wird dieser Tage in New York eines Besseren belehrt:
Die “International Conference on Climate Change” versammelt zweifelhafte Wissenschaftler, die den Klimawandel leugnen und überhaupt von Umweltpolitik wenig halten. Die Redner werden - ungewöhnlich genug - honoriert: Rund 1.000 Dollar ist [...]
Bei Spiegel Online fand ich heute sehr schöne Betrachtungen zur Gestaltung von Cornflakesschachteln. Da ist von tanzenden grünen Elefanten die Rede, von schielenden Bienen und anderem Getier. Kindheitserinnerungen von Sebastian Heilig, die zum Schmunzeln verführen. Und das Ende der Geschichte? Bäcker haben als Kinder auch zu viel von den gedröhnten Cornflakes gegessen :o) einestages.spiegel.de/lsd_zum_fruehstueck.html
Unsere Essgewohnheiten [...]
Forscher der ETH Zürich haben im Orionnebel eine heisse Gasblase entdeckt. Die Entdeckung führt zu grundsätzlich neuen Überlegungen, was den Klimawandel ausgelöst hat.
Wie die Eidgenössische Technischen Hochschule Zürich (ETH) mitteilte, sei die entdeckte Gasblase etwa 3,5 Parsec (rund zehn Lichtjahre) gross und im Orionnebel deutlich zu erkennen. Sie besteht aus sehr dünnem und heissem Gas. Die Temperatur beträgt rund zwei Millionen Grad Kelvin.
Vermutungen, es könnte sich dabei um die Flatulenz des letzten SVP Wahlkampfes handeln, konnten zweifelsfrei widerlegt werden. Die Verpuffung der Wahlkampfmunition sei weiter links zu suchen …
Quelle: Der Tagi
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Sommer in der Stadt. Hui, ist das heiss hier unten. Gedanken hängen wir nicht mehr nach, sondern lassen sie träge an der Luft trocknen; Lektüre wird mit jedem Grad nach oben leichter. Das Grübeln stellen wir ein und Spielfilme in Kinos bieten nur noch willkommene Abkühlung statt Unterhaltung.
Was uns jetzt noch fehlt zum Glück, ist diese quietschig bunte Sommer-Sonne-ich-nehm-dich-an-die-Hand-Musik. Doch Stop! Eilt uns Deutschen da nicht immer gleich der Ruf voraus, zu ernst bzw. bierernst für so etwas zu sein? Also, was tun?
Schauen wir mal weiter nach oben in den Norden: Unsere Norweger von Jeremy haben es da einfacher. Die haben mal eben auf dem Label Hitswitchrecords so flauschig-locker ein perfektes Spiegelbild unserer augenblicklichen Befindlichkeit auf EP eingespielt: Perlige Gitarren, jubilierende Orgeln und Stimmen, die das Eis am Nordpol entgültig zur Kapitulation zwingen.
So, ich geh’ jetzt mal grillen. Klicken müsst Ihr schon selbst.
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